Tür 19

TÜR 19

19 weihnachtsbaum

Oh Tannenbaum, oh Tannenbaum, wie grün sind deine Blätter….

Auf unserer 2,4 km langen Papierkette befanden sich nicht nur die optimal fädelbaren Laubbäume, sondern es haben sich auch einige Tannenbäume darunter gemischt. Wie das? Austropapier als Trägerorganisation von PapiermachtSchule und Proholz Steiermark wollten der Aktion noch einen weiteren Schub verleihen und haben ihre Weihnachtskarte im Jahr 2020 in den Dienst der Sache gestellt. Als Weihnachtsgrüsse wurde eine Malvorlage in Form eines Tannenbaums verschickt und über 300 bemalte, beklebte, glitzernde und glänzende Weihnachtsbäume sind zu uns zurückgekommen. Dafür bedanken wir uns herzlich bei unseren Mitgliedsunternehmen und Kooperationspartnerinnen!

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weichnachtskarte 2020 rz x4 2

WISSENSWERTES

Woher kommt der Brauch mit dem Weihnachtsbaum?

Schon früh wurden immergrüne Pflanzen zu Dekorationszwecken genutzt. Immergrüne Bäume, Kränze und Girlanden waren Sinnbild von Gesundheit und des ewigen Lebens. Die Römer hingen zum Jahreswechsel Loorbeerkränze auf, und im Mithras-Kult ehrte man durch das Schmücken eines Baums zur Wintersonnenwende den Sonnengott. Auch in nördlichen Gegenden wurden im Winter schon früh Tannenzweige ins Haus gehängt, um böse Geister zu vertreiben, gleichzeitig gab das Grün Hoffnung auf die Wiederkehr des Frühlings.

Im Christentum stand der Tannenbaum ursprünglich als „Paradiesbaum“ für die Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Dies wurde am Tag von Adam und Eva im Heiligenkalender, dem 24. Dezember, in einem Mysterienspiel dargestellt. Dafür brauchte man einen Baum, der auch am 24. Dezember noch grün war. Als der 24. Dezember zunehmend als „heiliger Abend“ vor Weihnachten wahrgenommen wurde, verselbstständigte sich dieser Paradiesbaum zum Christbaum.

In Österreich ist heutzutage die Nordmanntanne der beliebteste Weihnachtsbaum. Die besticht durch ihre satten grünen Nadeln und eine lange Haltbarkeit.

Quelle: Wikipedia

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